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"Was du suchst, das hast du schon"



«Was du suchst, das hast du schon.» (Blog Beitrag Nr.11) Das Buch von Detlef Wendler begleitet mich weiter… die Gedanken fordern mich sehr. Beispiel: «Von Gott abhängig zu sein ist des Menschen grösste Freiheit», hat der dänische Philosoph Sören Kierkegaard gesagt (Seite 134) und die darin beschrieben 40 Übungen und Reflexionen bedürfen vor allem auch Zeit!

So reise ich weiter nach Innen. Buddha beschreibt den Weg: «Der Weg liegt nicht im Himmel. Der Weg liegt im Herzen!» Am Donnerstag habe ich mein Kind (Fotos auf meiner Website), also mich selber vor 60 Jahren angetroffen. «Marcelti» (Papa sagte mir «Cecel») war im Zirkus KNIE und staunte, staunte, staunte… auch nach drei Tagen sitzt er noch auf seinem Platz… die Artisten, das Licht, das Zelt ohne Masten, die Pferde (30 Pferde galoppierten gleichzeitig durch die Manege, zwei Männer standen auf je zwei Pferden, jeder hielt dazu 6 Schimmel…so galoppierten 14 Pferde gleichzeitig vor «Cecel»), Künstlerinnen an hängenden Bändern schwebten durch die Luft, todesmutig, freifliegende Papageien. Unbeschreiblich schön. Was gefiel dem Kind in mir am besten? Der Jongleur.

Die Reise geht weiter. Ich sitze auf einer weissen Wolke und fliege um die Welt, sehe Länder, Menschen, Meere, Tiere… und alles in meiner Seele, in meinem Geist. Ohne Geld, ohne Lärm, aber Bilder (FACEBOOK von meinen FB Freundinnen und Freunden lassen mich kostenlos reisen), Gefühle, Gerüche, lachende Gesichter, weinende Gesichter, Lebende, Gesunde, Kranke, Gebärende, Sterbende… reisen. Erinnerungen an gestern, an heute, an morgen. Die Weltbühne gleicht mehreren Zirkuszelten nebeneinander.

Mitten drin sitze ich auf meiner Wolke, «Marzelti» bleibt stehen, denn an einer Tür sieht er ein fremdes Wort: «MUDRAS». Neugierig, wie er nun mal ist, tritt er in dieses Haus ein. «MUDRAS» Auf einem Tisch liegt ein Buch: Mudras von Gertrud Hirschi. FingerYoga für Erfolg, Kreativität und Wohlbefinden. Im Vorwort schreibt Gertrud Hirschi: «Reichen Sie mir die Hand, und lassen Sie sich in das Land der tausend Sonnen führen.» «Cecel» geht weiter ins Haus hinein… und er schaut seine Finger und die Handflächen an. Staunend, freudig, lächelnd, gespannt, atmend, «ISUS» summend («I schnufe, us schnufe!»).


Die letzten Worte gehören Hans im Glück: «So glücklich wie ich», rief er aus, «gibt es keinen Menschen unter der Sonne!» Mit leichtem Herzen und frei von aller Last, sprang er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter war.


Auf Wiederlesen Fröhliche Grüsse und bis bald! Dein Zuhörer Marcel Fantoni


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