• marcelfantoni

Veränderungen

Zwei Bücher liegen immer, immer in meiner Nähe. Sie begleiten mich seit Jahren und ich lerne daraus jeden Tag. Manchmal Neues, oft auch Altes, aber "Vergessenes!"

Die Wiederholung, also das Wiederkäuen bringt mich weiter. Tag für Tag!

Bei TOLLE lerne ich im Moment drei Gedanken für mich (Seite 238):

"Wahre Veränderung geschieht im Inneren, nicht aussen."

Seite 239:

"Lasse dann deinen Frieden in alles fliessen, was du tust, und du wirst gleichzeitig auf den Ebenen von Ursache und Wirkung arbeiten."

"Bleibe wach und sehr, sehr gegenwärtig."

Und so verstehe ich endlich die Aussage:

"Der Weg ist das Ziel!"

Ich kann immer an mir arbeiten. Ich kann mich verändern. Es gibt so vieles auf das ich keinen Einfluss habe, also kann ich meine Einstellung zum Thema ändern. Ich kann an meinem SEIN arbeiten. HABEN bringt nichts, im Gegenteil, der Überfluss im HABEN macht mich krank. LIEBE ist alles, denn sie führt mich zum Frieden. Der Rest ist Leiden.


Bis eines Tages der Tod anklopft und mich abholt. Dann kann ich dem Tod antworten:


"OK, ich habe immer gewusst, dass du eines Tages vorbeikommen wirst, aber ruhig und gelassen sage dir:


Ich habe gelebt!"


Die schwarze Fläche im Bild lässt mich ruhen, lässt mich atmen, lässt mich frei.

Ich schaue die Fläche an und pausiere. Die schwarze Fläche lässt mein Hamsterrad "sterben." Es ist nicht mehr wichtig. Ich habe die Vergangenheit losgelassen. Sie ist abgestorben. In meiner Erinnerung bleibt die Vergangenheit am Leben, da sie ja immer ein Teil von mir ist. Nur schaue ich auf die schwarze Fläche, mein JETZT.


Bleib gesund und munter (=BGUM)

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