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Mein Leben in Ruhe und Frieden


Mein Leben in Ruhe und Frieden

«Stilles, bescheidenes Leben gibt mehr Glück als ein erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe» Albert Einstein, im November 1922


Wie finde ich meine Ruhe und meinen Frieden?

Indem ich nach innen schaue. Ich sorge gut für mich selber. Wenn ich dies gut mache, sorge ich auch gut für andere. Das darfst du! Das musst du! Das kannst du! Meine Erfahrung zeigt mir, dass ich einfach hinsitzen kann, atmen, auf den Atem höre, langsam ein- und ausatmen. Und nochmals. Ich sitze auf meiner Lieblingsbank am Fluss und schaue, wie das Wasser vorbeifliesst. Auch Bilder schwimmen vorbei. Auf den Bildern sehe ich Menschen, Situationen, gute Gedanken, schlechte Gedanken, Zweifel, Sorgen, Trauer… und wieder achte ich auf meinen Atem. Ruhig, gleichmässig, tief, bewusst, ein- und aus… atmen. Loslassen. Heute sehe ich mein Leben als eine Reise, ein ewiges Abenteuer. Ich versuche mein Leben zu gestalten, immer zu lernen. Da kommt mir etwas aus meinem 4. Leben in den Sinn. In den USA habe ich den «Leadership Action Cycle» kennengelernt und den kann ich eigentlich auch in meinem aktuellen, 6. Leben anwenden:

Beobachten Nachdenken Entscheiden Handeln Lernen

Mit diesen fünf Schritten kann ich mein Leben gut und einfach leben, es ordnen. Meine Reise führt mich an sehr vielen Orten vorbei und es geht mir immer um mein Leben. Kann ich meine Reisestationen auflisten? Ja, ob die Reihenfolge der Stationen stimmt ist egal: Meditieren Einfach leben Im Hier und Jetzt leben (Ort und Zeit), sehr, sehr wichtig. Nicht einfach umzusetzen. Dazu lese ich immer wieder das Buch «Jetzt» von Eckhart TOLLE. Zeit für mich selber. Ohne Programm. Ohne… Bewusst essen. Für meine Gesundheit essen. Achtsam. Keine Diät, nur achtsam. Atmen! Tief. Ein und Aus. Bewusst atmen. Jeden Tag immer wieder mir kleine, bewusste Atempausen schenken. Tanzen. Gegenwärtig vor allem SALSA lernen. Diese

Musik lieben wir. Die Seele jauchzt. Yoga. Körper und Geist zur Ruhe bringen. Kennenlernen. Lernen. Mudras. Was ist mit meinen Händen alles möglich Gertrud HIRSCHI ist hier die «Lehrerin».

Auf meiner Lebens-Reise muss ich auch immer wieder kämpfen. Aber nicht mehr gegen eine Person oder für eine Person. Nein. Ich kämpfe nur noch für mich. Ich will unter allen Umständen Leid vermeiden. Leid entsteht unter anderem durch: Urteilen Vergleichen «I want it all, I want it now!» Neidisch sein

«Immer beschäftigt sein und nicht unter der Eile leiden: das ist ein Stück Himmel auf Erden» Angelo Giuseppe Roncalli (Papst Johannes XXIII, 1881-1963)


«Was machsch Du mit Dim Läbä?»


Fröhliche Grüsse Dein Zuhörer

Marcel Fantoni


Bis am kommenden Sonntag, ich freue mich! Ab Freitag «füttere» ich meinen Blog.


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