• marcelfantoni

Fastenzeit = meine Zeit = ich verzichte auf...

Aschermittwoch!

Heute beginnt die Fastenzeit, befiehlt mir die katholische Kirche.

Und jetzt? Was soll ich tun oder vielmehr nicht tun?


Jeden Morgen lese ich Zeitungen online und im Papierformat. Und da kann ich mich aufregen. Warum eigentlich?

Beispiele heute Morgen:

  1. Fasnachtsumzug in Einsiedeln - AHA Regeln

  2. Ein Manager entscheidet über die Dividende, die seine Firma auszahlen soll: 12 US Cents pro Aktie und so kommt er persönlich auf 145 US Dollar - Millionen Dividende

  3. In der Schweiz kann man, laut dem BLICK, Aufenthaltsbewilligungen kaufen!

  4. usw.

Warum tue ich mir dies an? Gut, ich will informiert sein. Ich will die Welt und die Menschen verstehen. Ich will mitdiskutieren können...

Ich kann meinen Geist trainieren...

Und diese Stunde, die ich jeweils mit dem Lesen "vergeude"? Wo bleibt die Zeit?




Ich faste, ab heute, mit meinem Medienkonsum und ich habe dafür mehr Zeit für meinen Atem, meine Mudras, für mich, für das JETZT.

Zeit für das Lesen und Nachdenken von Anita Moorjanis Bücher!


Ich wünsche dir eine spannende Fastenzeit und hoffe dass du selber herausgefunden hast, wie du fasten willst.

Nur bei der LIEBE darf nicht gefastet werden. Verschenke dich.

Ein wunderbarer Gedanke von Jesus dazu:

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!


Fröhliche Grüsse


"Der rechte Himmel ist allenthalben auch an dem Orte, wo du stehest und gehest."

Jakob Böhme (deutscher Mystiker und Philosoph, 1575-1624)

0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

BRIOCHE

© 2019 with ❤️ by hinstehenundmachen.com

All rights Marcel Fantoni mail@marcelfantoni.ch

Impressum/Datenschutz