• marcelfantoni

Die Ordnung kommt langsam zurück!

Ordnung! Ordnung?

Habe ich mich langsam an das "neue" Leben gewöhnt?

An den Busstationen in Zürich stehen einige Menschen, die Masken tragen. Ist das unsere Zukunft?

Heute findet, wie an den meisten Mittwoch, eine Bundesratssitzung statt. Am Nachmittag folgt die Pressekonferenz. Auch Standard!

Neu ist für mich, dass gestern bereits über Inhalte und Entscheide in den Medien orientiert wurde. "Aus gut informierten Quellen, wissen wir..."

Da staune ich nur. Wo bleibt die Disziplin und die Ordnung in der "Verwaltung."

Wie auf meinem Bild vom Schachbrett ordnet sich unser Land langsam wieder. Die Kantone werden bald ihren Kanton wieder "führen". Die Not ist vorbei, hoffen wir. Die Fachleute warnen...

Gestern staunte ich gleich zweimal:

1. Die neuste Panne bei der SWISSCOM. Das Telefon gab den "Geist auf!" Gefährlich! Nicht einmal die Notfalldienste funktionierten... Es ist ja nicht das erste Mal in den vergangenen Wochen... neuer Notfall?


2. Ein Artikel in der neusten Weltwoche: "Gefährlich wie die Atombombe" Inhalt: Die Forschung des Gedankenlesens macht gewaltige Fortschritte. Mittendrin: ein Zürcher Wissenschaftler. Sein Projekt heisst "Evolving Language. Bis 2023, die erste Phase, stehen im 34,6 Millionen Franken zu Verfügung, davon stammen 17 Millionen vom Schweizerischen Nationalfonds.

Pinselstriche dazu:

"Die Forschung läuft, ob wir wollen oder nicht."

"Quantenforschung in der Kommunikation, der evolutionär von grösster Bedeutung ist."

"Der Forscher, Balthasar Bickel, will die Bevölkerung sensibilisieren..."

Falls möglich, dann... "es würde uns einen neuen Kommunikationskanal erschliessen, der nach völlig anderen Regel funktioniert."


Jemand kann meine Gedanken lesen!


Faszinierend! Gefährlich? Möglich? Wann? Verbote? Organisierte Kriminalität!

Noch nicht morgen, aber übermorgen???

Mein Hirn rattert und rattert...


Warum schaut mich der Polizist im Streifenwagen, der in der Kolonne neben mir steht, so komisch an? Ui, habe ich etwas Unanständiges gedacht?

Und der Mann auf der Strasse?

Warum telefoniert mir jetzt die Stadtverwaltung?

Und die Frau im Einkaufszentrum? Ich wollte sie doch vorbei lassen?

Ich kann kein Geld mehr abheben! Der Automat äussert Bedenken darüber, wie ich das Geld ausgeben will! "Schon wieder ein paar Schuhe?"


Ich gehe nach draussen und schweige "im Kopf".

Alles beobachten, nichts bewerten.


Das sind ja plötzlich die Selbstbeobachtungsübungen, die ich auf meinem Weg zum "Mount Everest - in mir drin" übe!

Ich arbeite an den "vier edlen Wahrheiten":

1. Es gibt Leid. (Offensichtlich: Wir müssen unausweichlich sterben!)

2. Es gibt grundlegende Ursachen für dieses Leid. (Mein Geist!)

3. Dieses Leid kann beendet werden.

4. Es gibt einen praktikablen Weg, dieses Leid zu beenden.

Mich faszinieren die Gedanken des Buddhismus.

Mein neuer Weg fördert mein Denken mich!


Zitat:

"Für Wunder muss man beten, für Veränderungen muss man arbeiten."

Thomas von Aquin (Dominikaner, Theologe, Philosoph und einflussreicher Kirchenlehrer, 1225-1274)


LTA


Fröhliche, friedliche und vor allem herzliche Grüsse

Marcel

Wort-Maler und Zuhörer

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