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«Bist du ein Mensch oder eine Maschine? Bitte hilf mir?»

Solche Gedanken rasen gegenwärtig durch meinen Kopf, nachdem ich heute in der NZZ (23.8.2019) das interessante Gespräch mit dem Neuropsychologen Lutz Jäncke gelesen habe. Zitat: «Heutige Roboter kann man noch eindeutig von Menschen unterscheiden. Aber in Zukunft werden wir Mensch und Maschine wohl nicht mehr auseinanderhalten können.» Muss ich mir Sorgen machen? Nein, warum auch! Ich kann es sowieso nicht ändern. Menschen ohne Handy in der Hand werden ganz sicher Roboter sein. Ihr Gehirn wird die Impulse ja direkt erhalten. So eine Art Computer zu Computer. Zitat: «Das Gehirn scheut Unordnung und Chaos»

«Bist du ein Mensch oder eine Maschine? Bitte hilf mir?» So werde ich also bald meine Gespräche beginnen! Ich freue mich darauf und zwar vor allem auf die Maschine! Was kann ich von diesem «Wesen» lernen?

Spannend!


Die letzten Worte gehören, wie immer, Hans im Glück:

«So glücklich wie ich», rief er aus, «gibt es keinen Menschen unter der Sonne!» Mit leichtem Herzen und frei von aller Last, sprang er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter war.


Auf Wiederlesen Fröhliche Grüsse und bis bald! Dein Zuhörer

Marrakesch

Marcel Fantoni


Zitat der Woche:

«Wir sind, was wir denken.

Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.»

Quelle unbekannt


Jede Woche male ich ein Wort-Bild mit meinen Gedanken. Ich male über Gelesenes, Gesehenes, Gehörtes, Gefundenes (Zitat), Geglaubtes, Ge…. Eben alles was mich interessiert, beschäftigt und meine grauen Zellen durcheinanderwirbelt und vernetzt.

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