• marcelfantoni

Bin ich mein eigener Feind oder mein Freund?


Tür im Jardin Majorelle in Marrakesch (mein Bild)

Bin ich mein Feind oder mein Freund? Diese Frage ist mein erster Halt auf meiner Reise nach innen. Im Rückblick auf mein Leben wird mir klar, dass ich lange, viel zu lange, mein grösster Feind war! Meine innere Stimme, die Du sicher auch in Dir spürst, war während Jahrzehnten mein unbarmherziger Nörgeler, Kritiker, Richter, Antreiber, Zweifler… bis zum Henker und Scharfrichter. Diese Stimme spricht andauernd in mir, ob ich ihr zuhöre oder nicht, sie lärmt und bettelt um meine Aufmerksamkeit. Sie kritisiert mich andauernd und manchmal auch richtig bösartig: «Du musst… falsch… schneller… mehr… du darfst nicht… falsch…» Wie oft habe ich unter diesen Worten gelitten. Unglaublich. In einem wunderbaren Buch von Professor Fredmund MALIK (Führen Leisten Leben) habe ich gelesen, dass es nur um die Stärken eines Menschen gehen kann. Da gewinnt der Mensch. Schwächen kann man kaum verändern oder der Aufwand ist viel zu gross. Die Stärken zählen. Mit seinen Stärken muss der Mensch führen, leisten und eben leben.

Für mich übersetzt heisst das: Wo liegen meine Stärken? Was kann ich gut? Was gefällt mir? Talente? Freude? Erfolg? Vor allem im «Sein» und nicht etwa im «Haben». Diese Gedanken führen mich zu meinem eigenen Freund in mir drin! Mein innerer Freund akzeptiert mich so wie ich bin. Er schenkt mir Ruhe und Frieden. Er ist auch einmal ruhig. Mein Freund lässt mich im Hier und Jetzt leben. Ich kann so meine Vergangenheit loslassen und ich kann Menschen, also auch mir, vergeben und verzeihen. Mein innerer Freund ist dankbar. Er ist mein grösster «Fan» und Verehrer und jetzt… höre ich sogar, ganz leise, aber ich höre es: «Bravo, Marcel. Dich gibt es nur einmal auf der Welt. Sei dankbar für diese Erkenntnis.»


Mein Wegweiser

Auf dem Wegweiser auf meiner Reise stehen Weisheiten: “The more you love yourself, the more you enjoy your life, and the more you enjoy the presence of everyone around you.” Don Miguel Ruiz

Oder wie es in der Bibel steht: «Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!»

"You may not have a reason to love, but you can love because to love makes you so happy. " Don Miguel Ruiz

Writing your story with love is so easy to do. Why make it complicated and difficult when love is your true nature? Don Miguel Ruiz


Wunderbar. Ich freue mich auf die weiteren Stationen auf meiner abenteuerlichen Reise nach innen.


Fröhliche Grüsse und bis bald!

Dein Zuhörer

Marcel Fantoni

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